Schuldzuweisungen – das ist alles deine Schuld!

Ich behaupte ja, dass Menschen grundsätzlich bequem sind und wenn sich die Möglichkeit ergibt, einem anderen Menschen die Schuld für das in die Schuhe zu schieben, was man selbst verbockt hat, dann neigt der Mensch dazu, das auch zu nutzen. Das macht einen Menschen noch lange nicht zum Narzissten. Mit guter Kommunikation und der richtigen Beziehungsarbeit – beidseitiger Beziehungsarbeit – kann man solche Unarten aber im Keim ersticken. WENN man einen „gesunden“ Partner neben sich hat. Zehn Jahre später kann man drüber lachen. Bei einem Narzissten allerdings handelt es sich nicht um eine „Unart“, anderen Menschen die Schuld für ihr eigenes Versagen zu geben, sondern um eine Lebensstrategie, die sie so verinnerlicht haben, dass sich da auch der beste Kommunikationsprofi irgendwann geschlagen gibt.

Du bist schuld“ als Lebenskonzept

Das ist herrlich bequem. Der andere ist daran schuld, wenn der Wagen kaputt geht, die Miete nicht abgebucht wurde oder der Kredit platzt. Der andere ist schuld, wenn die Beziehung in die Brüche geht. Wenn er unglücklich in der Beziehung ist. Und eigentlich auch im Wetter, am zweiten Weltkrieg und daran, dass Herr Narz oder Frau Narzisse eine schlechte Kindheit hatten. Es gehört zum Lebenskonzept von Narzissten, niemals die Verantwortung für irgendwas auf sich zu nehmen. Das würde ja das grandiose Bild zerstören, das sie von sich selbst haben, aber vor allem das, was andere haben sollen. Es braucht ein bisschen Mut, die Verantwortung für sich selbst und sein Handeln zu übernehmen. Dieser Mut fehlt Narzissten gänzlich. Nichts ist für sie so schlimm wie das Gefühl, andere Menschen könnten feststellen, dass sie in ihm/ihr auch nur einen Menschen vor sich haben. Menschen machen Fehler, Narzissten natürlich nicht. Wenn du mit einem Narzissten zusammen bist, trägst du für alles die Schuld, was bei euch schiefgeht. Was bei ihm schiefgeht. Und was bei ihm schon schiefgegangen ist als du ihn noch nicht kanntest – daran trägt dann der letzte Partner oder die letzte Partnerin die Schuld, die Eltern, die Arbeitgeber, die Freunde oder alle möglichen anderen Leute. Ein Narzisst wird sich niemals hinstellen und sagen: „Da hab ich was ganz gründlich versaut.“ Weiterlesen ›

Toxische Beziehungen? – Nein, danke! Ich lieb mich jetzt selbst

Von Gastbloggerin Quintilia

Vorbemerkungen

Als „Überlebende“ von toxischen Beziehungen habe ich mich auf den Weg gemacht, meine Eigenanteile aufzuarbeiten und entdeckte dank qualifizierter therapeutischer Begleitung einen Zusammenhang zu „meinen“ Depressionen. 

Wie bei vielen anderen Betroffenen gibt es auch bei mir die alles entscheidende erste „toxische Beziehung“ in meinem Leben und das ist die zu meiner Mutter. Ihre Unfähigkeit, mir das Gefühl zu geben, willkommen und geliebt zu sein, prägte leider mein gesamtes Leben.

Ich fühlte mich von meiner Mutter nicht geliebt, nein, noch weniger: Ich fühlte mich nicht willkommen, sondern oft wie eine Last, allein durch mein Da-Sein. Obwohl ich ein angepasstes, liebes Kind war, hatte ich oft den Eindruck, meine Mutter sei böse auf mich und könne mich nicht leiden.

Natürlich kann man sich das als Kind nicht erklären. ich macht doch nichts falsch!? Oder etwa doch? Irgendetwas musste ich doch falsch machen, dass sie immer so genervt und ablehnend wirkte. Weiterlesen ›

Warum wir uns eher in die Falschen statt die Richtigen verlieben

Ein Artikel von Gastbloggerin Quintilia

Wie viele andere, die sich zeitlebens immer wieder in die falschen Partner verliebt haben, seien es nun „ganz normale“, aber eben unpassende oder gar ausgesprochene Narzissten oder Psychopathen, habe ich mir schon oft die Frage nach dem Warum gestellt. Ihr auch?

Tanzt du wie ich den altvertrauten Tanz?

Wie viele andere, die sich zeitlebens immer wieder in die falschen Partner verliebt haben, seien es nun „ganz normale“, aber eben unpassende oder gar ausgesprochene Narzissten oder Psychopathen, habe ich mir schon oft die Frage nach dem Warum gestellt. Ihr auch?

Warum habe ich mich so oft in Männer verliebt, die einfach nicht zu mir passten, mit denen eine harmonische Beziehung auf Augenhöhe einfach nicht gelingen wollte, mit denen sich keine gemeinsame Basis für eine dauerhafte Zukunft finden ließ?

Warum waren so viele „schwierige“ Persönlichkeiten dabei, so viele unnahbare, bindungsängstliche, bindungsunfähige, kalte bis regelrecht toxische?

Warum haben mich diese Männer angezogen (bzw. ich sie)? Gab es denn in den vielen Jahren wirklich keine „Normalos“ unter den Interessenten? Waren da wirklich keine, mit denen sich meine spießbürgerlichen Träume von einem Leben zu zweit (dritt, viert….) im gemeinsamen Zuhause hätten verwirklichen lassen? Weiterlesen ›

Von Dirty John und anderen Psychopathen

Narzissmus und Psychopathie goes Netflix … erscheint es uns nur so, weil der Blick inzwischen für die Thematik geschärft ist? Oder ist es Zufall, dass im Moment brandaktuelle Serien auftauchen, durch welche  Zuschauer sich Einblick in diese Themen verschaffen können? Mit den Serien „Dirty John“ und „You – du wirst mich lieben“ zeigt Netflix Psychopathen, Soziopathen und damit auch das Thema Narzissmus und greift damit wohl den Ball auf, der nicht mehr zu übersehen ist. Denn die Stimmen der Opfer häufen sich und werden lauter. Das ist gut so, denn es kann gar nicht genug Aufklärung geben. 

Bücher, Blogs und mehr

Betroffene, die verstanden haben, mit was für einer Störung sie zu tun hatten, möchten nicht ungehört bleiben. Sie schreiben Blogs. Sie schreiben Bücher. Sie produzieren Youtube-Videos. Betroffene bleiben immer betroffen, daher ist der Begriff „ehemalige Betroffene“, den auch ich für mich schon verwendet habe, eigentlich gar nicht korrekt. Wir haben all diese Dinge erlebt, wurden benutzt, ausgenutzt, ruiniert, krank gemacht, und ja, davon haben wir was für den Rest unseres Lebens. Natürlich gelingt es vielen, wieder zu sich zu finden, gesund zu werden, viele können sogar irgendwann wieder eine Beziehung eingehen und achten darin dann auf Augenhöhe und von Anfang an darauf, keine „Red Flags“ zu übersehen. Denn es gibt immer Anzeichen, es gibt immer Gemeinsamkeiten, es gibt immer so was wie einen roten Faden, der sich lehrbuchmäßig und unter Berücksichtigung individueller Begebenheiten von Anfang bis Ende einer Beziehung durchzieht. Und sogar nach dem Ende einer Beziehung verhalten Menschen mit Cluster B Störungen sich noch typisch und vorhersehbar. Der eine mehr, der andere weniger. Das Thema beschäftigt die Menschen und das ist gut so: Nur durch Information und Austausch können Betroffene für ihre eigene Heilung sorgen und lernen, solche kranke Persönlichkeiten nie wieder in ihr Leben zu lassen. Betroffene sind traumatisiert. Und es werden immer mehr, was möglicherweise auch daran liegt, dass die Informationstiefe sich verändert hat und sie sich deswegen heute eher wagen, darüber zu sprechen als noch vor 20 Jahren. Es war nur eine Frage der Zeit, bis diese Themen auch nachhaltig beim Film ankommen. Und mal ganz ehrlich, der pure Narzissmus, lassen wir mal die Psychopathie und Soziopathie außen vor, hat uns auch nicht selten bereits köstlich amüsiert. Oder wie war das mit den „Desperate Housewives“ oder „ Two and a half man“, um nur 2 Serien zu nennen, die zwar schon älter sind, aber eine große Fangemeinde haben – immer noch. Amüsieren konnte uns das deswegen, weil hier narzisstische Techniken gezeigt wurden, die Personen aber dennoch liebenswert waren und niemandem schaden wollten. Ganz im Gegensatz zu „Gone Girl“, einem Film, in dem man sich mal ein Bild darüber machen kann, zu welchen Mitteln Psychopathen (die immer auch narzisstisch sind!) greifen, um ihre Ziele zu verwirklichen. In diesem Film läuft es aber mal anders herum: Der Täter ist hier die Frau. Weiterlesen ›

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Toxische Partner: Trennungstipps aus persönlicher Erfahrung

Ein Beitrag von Gastbloggerin „Quintilia“ 

Die Trennung von einem „Psycho“ ist womöglich das emotional Schwierigste, was du in deinem Leben jemals zu bewältigen hattest und mit einer „normalen“ Trennung überhaupt nicht zu vergleichen. Für mich war es auf jeden Fall so.

Warum die Trennung von einem toxischen Partner so schwer fällt

In einem anderen Beitrag zum Thema, warum wir uns aus toxischen Beziehungen nicht gut trennen können, habe ich mich schon einmal mit dieser Frage auseinandergesetzt. Das liegt meiner Meinung nach nicht nur an der „schwierigen“ Persönlichkeitsstruktur deines Partners, sondern vor allem auch an deiner eigenen: Du bist abhängig wie ein schwer Suchtkranker und hast nun einen kalten Entzug vor dir! Welche Tipps kann ich dir nun aus meiner Erfahrung geben? Weiterlesen ›

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Wie ich den Kampf um die Liebe meiner Mutter aufgegeben habe

Ein Artikel von Gastbloggerin Quintilia

Habe ich ein „inneres Kind“?

Die Debatte um das „innere Kind“ scheint in aller Munde zu sein – besonders bei all denjenigen, welche die aktuellen Probleme ihres Erwachsenenalters zurückführen auf eine Kindheit, die sie in irgendeinem Maße als problematisch empfanden. Kein Wunder also, dass Stephanie Stahls Buch „Das innere Kind muss Heimat finden“ ein Dauerseller ist.

Wenn wir nur dieses „innere Kind“ heilen, dann können wir uns problemlos auch abwenden von den negativen Erfahrungen in unserer frühen Biographie, alte Glaubenssätze auflösen, früh erlernte und lang gebrauchte Verhaltensmuster endlich abstreifen und schließlich frei von alledem glücklich werden? Weiterlesen ›

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Warum bleibst du im Gefängnis, obwohl die Tür weit offen steht?

Ein Gastartikel von „Quintilia“ 

Wenn du wie ich auf dem Land lebst, weißt du das vielleicht: Wenn ein Stall brennt, haben die Helfer enorme Mühe damit, die Tiere aus den brennenden Stallgebäuden zu treiben, und zwar deshalb, weil diese sich mit allen Kräften dagegen sträuben! Gelingt es doch mit einem erheblichen Kraftaufwand, ein solches völlig verängstigtes Tier aus der Gefahrenzone zu manövrieren, hat man anschließend erhebliche Probleme, es am Zurücklaufen in den brennenden Stall zu hindern. Wie kommt das? Erkennen die Tiere die Gefahr nicht? Doch, das tun sie! Angst vor Feuer ist ihnen angeboren und natürlich nehmen sie auch die Hitze, den Geruch nach Rauch, die bedrohlichen Geräusche durch einstürzende Balken usw. wahr. Sie haben Todesangst und rennen doch direkt in ihren sicheren Tod zurück. Warum?

Weil der Tod ihre gewohnte Umgebung ist. Sie kennen ihn in- und auswendig und fühlen sich dort „zuhause“, auch wenn man als Mensch beim Anblick von Ställen durchaus seine Zweifel haben darf, wie ein Tier sich darin wohlfühlen könnte (aber letzteres ist ein anderes Thema – ich schweife ab!) Weiterlesen ›

Toxische Beziehungen: Warum lieben wir zu sehr?

Ein Artikel von Gastbloggerin Quintilia

Man kann niemals den anderen ändern, sondern immer nur sich selbst. Sei es, um sich erst einmal in die Lage zu versetzen, sich trennen zu können. Sei es, um nicht noch einmal in eine ähnlich destruktive Beziehung zu kommen.

Daher halte ich es für viel gewinnbringender, sich intensiv mit der eigenen Rolle, dem eigenen Anteil in und an einer toxischen Beziehung auseinanderzusetzen, statt über die Diagnose und/oder Beweggründe des Egoisten / Narzissten / Psychopathen / Beziehungsängstlers…. nachzugrübeln.

Jeder andere würde sich vermutlich längst getrennt haben, während „wir“ nicht fähig sind loszulassen, obwohl wir bereits einen immensen Leidensdruck verspüren und unser Verstand sehr wohl weiß: „Das tut mir nicht (mehr) gut! Es ist besser, das zu beenden!“

Diese erschreckende Diskrepanz zwischen dem Wissen einerseits und dem Gefühl von persönlichem Unvermögen andererseits ist es doch, was uns ab einem gewissen Zeitpunkt völlig in die persönliche Hölle treibt: Der eigene Verstand ist nicht mehr Herr über das „Herz“. Doch warum ist das so? Weiterlesen ›

Von Harmoniesucht, Narzissmus und Co-Abhängigkeit

Harmoniesüchtige Menschen sind sich oft gar nicht darüber bewusst, wie wütend ihr Verhalten ihre Mitmenschen machen kann. Sie lächeln doch immer, sind doch immer freundlich und nett, tun keiner Fliege was zuleide und provozieren auch nie Streit. Sie engagieren sich für Friede, Freude, Eierkuchen. Aber niemals für sich selbst, niemals für ihre Beziehung, niemals für ein besseres Miteinander. Harmoniesucht ist äußerst schwierig, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint. Harmoniesüchtige Menschen sind nicht in der Lage, Konflikte anzusprechen oder zu lösen.

Ein herrlich friedliches Miteinander

Menschen müssen sich in ihrem Leben den unterschiedlichsten Herausforderungen stellen und der Umgang mit anderen Menschen, die Konflikte, die es Tag für Tag zu lösen gibt, all das kann an den Kräften zehren. Umso schöner für einen Menschen, der von seinem Leben und den darin befindlichen Mitmenschen gebeutelt ist, wenn er/ sie auf ein Harmoniesüchtel trifft. Harmoniesüchtige Menschen gibt es unter Frauen wie unter Männern und wahrscheinlich sogar ähnlich anteilig. Herrlich, nach einem stressigen Tag einen wunderbaren, erholsamen und freundlich ablaufenden Abend zu verbringen. Wunderbar, wenn es jemanden gibt, der Dinge einfach schweigend wieder in Ordnung bringt. Die Badewanne ausspült, weil man selbst es vergessen hat. Das Essen pünktlich auf den Tisch stellt. Den Müll einfach mal rausträgt, der eigentlich unsere Aufgabe gewesen wäre. Man stelle sich vor, es geraten zwei harmoniesüchtige Menschen aneinander. Was für ein friedliches Leben, in dem doch jeder immer Rücksicht auf den anderen nimmt. In dem unnötiges Gemecker keinen Platz hat. Ein Leben voller Liebe, Lächeln und Sonnenschein. Weit gefehlt! Weiterlesen ›

Missbrauch: Passiv aggressives Verhalten

Wenn ein Mensch sich passiv aggressiv verhält, ist das eines der deutlichsten Anzeichen dafür, dass da etwas mit ihm nicht stimmt. In diesem Fall solltest du einen Schritt zurücktreten und die rosa Brille abnehmen, falls du sie noch auf der Nase hast. Passive Aggression ist immer ein ganz schlechtes Zeichen. Unter den Persönlichkeitsstörungen befindet sich auch die passiv aggressive Persönlichkeitsstörung, die nichts mit Narzissmus zu tun haben muss, aber häufig weitere, narzisstische Verhaltensweisen mit sich bringt. Letztlich ist passiv aggressives Verhalten aber auch ein Merkmal der narzisstischen Persönlichkeitsstörung. Ja, was denn nun? Das kann uns egal sein. Ich weise immer darauf hin, dass wir keine Diagnosen stellten sollten, denn die sind Fachleuten vorbehalten. Allerdings ist Information alles und daher sollte man passiv aggressives Verhalten schon erkennen können.

Wohin ist der Charme verschwunden?

Auch ein Beziehungspartner, der sich passiv aggressiv verhält, war irgendwann einmal in der Eroberungsphase. Wahrscheinlich hat sich dieser Mensch in der Anfangszeit von seiner charmantesten Seite gezeigt, war liebevoll, aufmerksam und einfühlsam. Dann vergeht etwas Zeit, er/sie hat PartnerIn mehr oder weniger sicher. Und dann geht es los mit den diversen Anzeichen. Insbesondere bei verdeckten Narzissten verändern sich die Dinge schleichend, sodass Beziehungspartner vielleicht das eine oder andere Mal ins Stutzen kommen, sich fragen, warum sich Dinge nun so komisch anfühlen, die vorher ganz anders waren. Man erklärt es sich aber selbst in der Regel mit der nächsten Beziehungsphase und damit, dass sich Dinge eben verändern. Bis sie krankhaft werden.

Die ersten Anzeichen

Zu passiv aggressivem Verhalten gibt es meist schon zu Beginn einer Beziehung Auffälligkeiten, die komplett übersehen werden. Wenn du jemanden kennenlernst, achte auf solche Anzeichen. Sie sind anfangs wirklich kaum sichtbar. Aber alles, wodurch in deinem tiefsten Inneren das Gefühl entsteht, dass dieser Mensch immer oder zumindest oft Dinge nicht wahrnimmt oder gar boykottiert, die für dich wichtig sind, für alles aber Ausreden hat, ist etwas, was du dir näher anschauen solltest. Oft werden nicht mal Ausreden benutzt, sondern ganz subtil klar gemacht, dass es gar nicht anders ging. Dinge werden vergessen oder es kam einfach was dazwischen, was nicht vorhersehbar war. Und zwar immer dann, wenn es um etwas geht, das für dich wichtig wäre. Und, machst du mit? Findest du immer wieder Entschuldigungen für all das, was dir wichtig wäre und was durch diesen Menschen boykottiert wird? Oder wehrst du dich von Anfang an dagegen und erstickst die Sache im Keim? Tust du das nicht, kommt Phase 2. Es gibt aber keine Garantie dafür, dass Phase 2 nicht auch kommt, wenn du die Anfänge im Keim erstickst. Wenn da nämlich eine Persönlichkeitsstörung vorliegt, kann es gut sein, dass du später trotzdem die geballte Ladung abkriegst – meist geht das dann zu einem Zeitpunkt los, an dem du nicht mehr so einfach aus der Nummer herauskommst.  Weiterlesen ›

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