Von Harmoniesucht, Narzissmus und Co-Abhängigkeit

Harmoniesüchtige Menschen sind sich oft gar nicht darüber bewusst, wie wütend ihr Verhalten ihre Mitmenschen machen kann. Sie lächeln doch immer, sind doch immer freundlich und nett, tun keiner Fliege was zuleide und provozieren auch nie Streit. Sie engagieren sich für Friede, Freude, Eierkuchen. Aber niemals für sich selbst, niemals für ihre Beziehung, niemals für ein besseres Miteinander. Harmoniesucht ist äußerst schwierig, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint. Harmoniesüchtige Menschen sind nicht in der Lage, Konflikte anzusprechen oder zu lösen.

Ein herrlich friedliches Miteinander

Menschen müssen sich in ihrem Leben den unterschiedlichsten Herausforderungen stellen und der Umgang mit anderen Menschen, die Konflikte, die es Tag für Tag zu lösen gibt, all das kann an den Kräften zehren. Umso schöner für einen Menschen, der von seinem Leben und den darin befindlichen Mitmenschen gebeutelt ist, wenn er/ sie auf ein Harmoniesüchtel trifft. Harmoniesüchtige Menschen gibt es unter Frauen wie unter Männern und wahrscheinlich sogar ähnlich anteilig. Herrlich, nach einem stressigen Tag einen wunderbaren, erholsamen und freundlich ablaufenden Abend zu verbringen. Wunderbar, wenn es jemanden gibt, der Dinge einfach schweigend wieder in Ordnung bringt. Die Badewanne ausspült, weil man selbst es vergessen hat. Das Essen pünktlich auf den Tisch stellt. Den Müll einfach mal rausträgt, der eigentlich unsere Aufgabe gewesen wäre. Man stelle sich vor, es geraten zwei harmoniesüchtige Menschen aneinander. Was für ein friedliches Leben, in dem doch jeder immer Rücksicht auf den anderen nimmt. In dem unnötiges Gemecker keinen Platz hat. Ein Leben voller Liebe, Lächeln und Sonnenschein. Weit gefehlt! Weiterlesen ›

Missbrauch: Passiv aggressives Verhalten

Wenn ein Mensch sich passiv aggressiv verhält, ist das eines der deutlichsten Anzeichen dafür, dass da etwas mit ihm nicht stimmt. In diesem Fall solltest du einen Schritt zurücktreten und die rosa Brille abnehmen, falls du sie noch auf der Nase hast. Passive Aggression ist immer ein ganz schlechtes Zeichen. Unter den Persönlichkeitsstörungen befindet sich auch die passiv aggressive Persönlichkeitsstörung, die nichts mit Narzissmus zu tun haben muss, aber häufig weitere, narzisstische Verhaltensweisen mit sich bringt. Letztlich ist passiv aggressives Verhalten aber auch ein Merkmal der narzisstischen Persönlichkeitsstörung. Ja, was denn nun? Das kann uns egal sein. Ich weise immer darauf hin, dass wir keine Diagnosen stellten sollten, denn die sind Fachleuten vorbehalten. Allerdings ist Information alles und daher sollte man passiv aggressives Verhalten schon erkennen können.

Wohin ist der Charme verschwunden?

Auch ein Beziehungspartner, der sich passiv aggressiv verhält, war irgendwann einmal in der Eroberungsphase. Wahrscheinlich hat sich dieser Mensch in der Anfangszeit von seiner charmantesten Seite gezeigt, war liebevoll, aufmerksam und einfühlsam. Dann vergeht etwas Zeit, er/sie hat PartnerIn mehr oder weniger sicher. Und dann geht es los mit den diversen Anzeichen. Insbesondere bei verdeckten Narzissten verändern sich die Dinge schleichend, sodass Beziehungspartner vielleicht das eine oder andere Mal ins Stutzen kommen, sich fragen, warum sich Dinge nun so komisch anfühlen, die vorher ganz anders waren. Man erklärt es sich aber selbst in der Regel mit der nächsten Beziehungsphase und damit, dass sich Dinge eben verändern. Bis sie krankhaft werden.

Die ersten Anzeichen

Zu passiv aggressivem Verhalten gibt es meist schon zu Beginn einer Beziehung Auffälligkeiten, die komplett übersehen werden. Wenn du jemanden kennenlernst, achte auf solche Anzeichen. Sie sind anfangs wirklich kaum sichtbar. Aber alles, wodurch in deinem tiefsten Inneren das Gefühl entsteht, dass dieser Mensch immer oder zumindest oft Dinge nicht wahrnimmt oder gar boykottiert, die für dich wichtig sind, für alles aber Ausreden hat, ist etwas, was du dir näher anschauen solltest. Oft werden nicht mal Ausreden benutzt, sondern ganz subtil klar gemacht, dass es gar nicht anders ging. Dinge werden vergessen oder es kam einfach was dazwischen, was nicht vorhersehbar war. Und zwar immer dann, wenn es um etwas geht, das für dich wichtig wäre. Und, machst du mit? Findest du immer wieder Entschuldigungen für all das, was dir wichtig wäre und was durch diesen Menschen boykottiert wird? Oder wehrst du dich von Anfang an dagegen und erstickst die Sache im Keim? Tust du das nicht, kommt Phase 2. Es gibt aber keine Garantie dafür, dass Phase 2 nicht auch kommt, wenn du die Anfänge im Keim erstickst. Wenn da nämlich eine Persönlichkeitsstörung vorliegt, kann es gut sein, dass du später trotzdem die geballte Ladung abkriegst – meist geht das dann zu einem Zeitpunkt los, an dem du nicht mehr so einfach aus der Nummer herauskommst.  Weiterlesen ›

Blogparade: Warum ich gegangen bin

Unsere liebe Schutzgärtnerin hat zur Blogparade aufgerufen und da will ich mich natürlich gerne beteiligen. Das Thema lautet: „Warum ich gegangen bin.“ Ich bin tatsächlich gegangen und ich werde immer wieder gehen, wenn ich merke, dass ich narzisstisch missbraucht werden soll. Ich bin auch irgendwann von einem Mann weg gegangen, der mich verlassen hatte. Jahre später. Warum erst so spät? Nun, weil man einfach wissen muss, dass man es hier mit narzisstischem Missbrauch zu tun hatte – oder hat. Sonst kann man kaum einordnen, was da passiert. Bis dahin habe ich wirklich noch unter diesem Verlust gelitten. Erst als ich selbst beschlossen habe, diesen Menschen und diese toxische Beziehung für alle Zeiten hinter mir zu lassen, begann mein neues Leben. Und es wurde besser als jemals zuvor. Ich war stärker geworden. Manche sagen auch „härter“. Ja, das stimmt. Ich kann inzwischen sehr hart werden, wenn ich spüre, dass mich jemand manipulieren will. Die Schuld für irgendwas umkehrt und mir zuschiebt oder mich emotional zu erpressen versucht. Das geht inzwischen nach hinten los und ja, da bin ich knallhart. Geworden! Das war ein jahrelanger Prozess. „Hart“ nennen mich auch nur die, die ich dann aus meinem Leben verbanne. Gesunde und mitfühlende Menschen nennen es „konsequent“.

Eine kleine Zen-Geschichte

In einer kargen Landschaft, in der kaum ein Baum wuchs und zwischen lauter Fels und Stein nur dürre Halme zu finden waren, fristete eine Familie ein Dasein voller Not und Entbehrungen. Ihr ganzer Besitz bestand aus zwei abgemagerten Ziegen und einer Lehmhütte.

Da geschah es eines Nachts zur Osterzeit, dass ein Wolf die Ziegen riss. Nun war ihnen nichts mehr geblieben. Die blanke Not trieb sie an, ihr Bündel zu packen und in die Fremde zu ziehen. Sie zogen durch die Gegend, erlebten manches Leid, so manche Demütigung, doch irgendwann, inzwischen hatten sie sich sehr weit von ihrer Heimat entfernt, fanden sie eine Unterkunft und Arbeit. Nur zwei Jahre später konnten sie ein Stück Wiese pachten und das Schaf dort weiden lassen, das sie sich kauften. Schon zwei Jahre später hatten sie es mit fleißiger Arbeit zu einer Kuh gebracht, einem Ochsen und insgesamt acht Schafen. Nun ging es ihnen gut.

Zu Ostern zündete der Mann zwei Kerzen an. „Warum zwei?“, fragte seine Frau. „Ich verstehe, dass du eine Kerze für Ostern entzündest, aber wozu die zweite?“

„Die ist als Dank für den Wolf, der uns aus unserer Heimat vertrieben hat“, antwortete der Mann.

Lass die Geschichte mal kurz wirken …

Dann stellst du bald fest, dass man sie auf alle Lebensbereiche anwenden kann, in denen erst etwas ganz kaputt gehen musste, nachdem es ohnehin nie so richtig gut war, bevor alles wirklich gut werden kann.

Eine toxische Beziehung ist wie die karge Landschaft, in der die Familie lebte. Sie besteht nur aus Felsen, die dir auf dem Herzen, und Steinen, die dir im Weg liegen. Eine toxische Beziehung bedeutet ein Dasein voller Not – oft nur psychisch, manchmal aber auch physisch und psychisch – und Entbehrungen. In einer toxischen Beziehung zu leben, bedeutet vieles zu entbehren, was eigentlich selbstverständlich sein sollte.

Und wenn dann ein Wolf kommt … In einer meiner Beziehungen, von der ich heute weiß, was ich damals nicht verstand, dass sie von narzisstischem Missbrauch geprägt war, war der „Wolf“ einfach nur eine andere Frau. Eine andere Frau, die mich schon Monate vorher abgelöst hatte, was mir noch sehr lange verschwiegen wurde. Man wollte ja seine Bequemlichkeit nicht verlieren, bis man sicher sein konnte, dass das mit der anderen Frau auch klappt.

In meiner nächsten Beziehung wurde ich selbst zum Wolf, bzw. zur Wölfin. Dieser Mensch war so dermaßen toxisch, dass die Maske relativ schnell fiel – und einer Härte, die ich mir niemals von ihm hätte vorstellen können.

Heute bin ich dankbar

Ich zünde keine Kerzen an, aber ich mag Rituale durchaus. So zünde ich zum Beispiel immer an Halloween ein Feuer an. In diesem Feuer verbrenne ich symbolisch alles, was Gift für mich ist. Alles,was ich loswerden will. Alles Toxische verbanne ich damit aus meinem Leben. Es ist ein Ritual, aber mir ist irgendwann – genau wie dem Mann in der kleinen Geschichte – klar geworden, dass ich den „Wölfen“ inzwischen dankbar bin. Ich bin der Frau dankbar, die er damals unbedingt haben wollte – und die sich ja offenbar auch in ihn verliebt hatte. Böse war ich ihr interessanterweise zu keiner Zeit. Ich habe diesen Mann damals sehr geliebt und ich konnte sie gut verstehen, dass sie sich in ihn verliebt hatte. Wenn er bei ihr zu Anfang nur halb so charmant und liebevoll war wie damals bei mir, kann ich ihr überhaupt nicht übel nehmen, dass sie ihn mir ausgespannt hat. Sie kannte mich ja auch gar nicht. Sie ist einfach nur ihrer Natur gefolgt, wie der Wolf in der Geschichte, der die Ziegen gerissen hat.

Ebenso dankbar bin ich für all die Informationen, die ich erhalten habe, als ich damals fassungslos auf das schauen musste, zu was mein nächster Partner mutierte, sobald es für mich kein Zurück mehr gegeben hat. All die Informationen in Form von Fach- und Sachbüchern, von wertvollen Blogartikeln und Webseitenbeiträgen, bis hin zu allen möglichen Videos zum Thema „toxische Beziehung“ oder „narzisstische Beziehung“. Diese Informationen haben mich wieder klar sehen und denken lassen. Sie haben mir unendlich viele Schuldgefühle genommen und mir gezeigt, dass ich niemals eine Chance hatte, etwas zu ändern, die Dinge besser zu machen, das Leben friedlich. Das konnte ich nur für mich alleine tun.

Ich wurde von einem toxischen Menschen verlassen. Und ich habe einen toxischen Menschen verlassen. Ich kann mich nur bedanken, denn das Leben das ich heute führe, ist ein Leben nach einem langen Entwicklungsprozess, den ich durchlaufen habe. Ich reagiere heute knallhart, wenn ich spüre, dass mich jemand emotional erpressen möchte. Wenn ich spüre, dass sich jemand ganz typisch narzisstisch verhält. Ich ziehe mich zurück, ich entferne Menschen aus meinem Leben, wenn ich spüre, dass mich weiterer Kontakt „vergiftet“.

Heute, viele Jahre später, kann ich sagen: Ich habe zwar keine acht Schafe, keine Kuh und keinen Ochsen. Aber ich habe ein Zuhause, das meins ist. Ich habe wundervolle Menschen in meinem Leben. Ich habe auch einiges erreicht. Es macht verdammt glücklich, wenn man sich entschieden hat, „nein“ zu sagen zu toxischen Beziehungen. Es war das absolute „Ja“ zu mir selbst. Ich bin wer ich bin. Und niemand wird mir mehr einreden, dass ich nicht gut genug bin.

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Hoovering: Aber vielleicht ändert er sich ja wirklich?

Narzissten, Psychopathen und Co lassen sich nicht einfach so „entsorgen“, wenn man die Beziehung mit ihnen beenden will. Sie beleidigen, sie werten ab, viele prügeln ihre Opfer sogar. Sie zeigen Desinteresse, beuten aus, lassen den Partner oder die Partnerin schlecht dastehen. Manche machen das über Jahre, und da fragt man sich als Außenstehender natürlich, warum der betroffene Mensch das überhaupt mitmacht. Aber es ist nun mal ein schleichender Prozess, und wenn das Umfeld überhaupt wirklich irgendwann mal was mitbekommt – dann kann man davon ausgehen, dass der/die Betroffene bereits die Hölle hinter sich hat. So manchem Opfer reicht es einfach und es will kein Opfer mehr sein. Es beendet die Beziehung, zieht aus, oder setzt diesen Höllenmenschen an die Luft. War es das? Nun, in 99 Prozent aller Fälle war es das noch lange nicht. Jetzt geht es noch mal richtig zur Sache, denn jetzt kommt das Hoovering. Weiterlesen ›

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Energievampire – loswerden, so schnell es geht!

Da war es wieder, etwas später am Abend, nachdem ich ein längeres Telefonat mit meiner Schwester geführt hatte und gerade vom Rechner aufstehen wollte, um mal etwas zu Abend zu essen: Just in dem Moment, als ich mich erheben wollte, klingelte das Telefon erneut. Am anderen Ende eine weinerliche Stimme, zitterig, deutliche Wortfindungsstörungen. Ein Mensch, zu dem ich schon vor geraumer Zeit auf Abstand gegangen bin, weil ich ihn für einen dieser Energievampire halte. Schon halb aufgestanden, setzte ich mich wieder und dachte: Nun gut, das passt jetzt gerade gar nicht, aber du kannst doch nicht einfach auflegen, wenn es diesem Menschen schlecht geht. Weiterlesen ›

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Infos für Angehörige und Freunde: Depressionen

Aus aktuellem Anlass möchte ich mich heute einmal dem Thema Depressionen widmen. Angehörige und Freunde wissen oft nicht so recht, wie sie damit umgehen sollen. Häufig lassen sie sich sogar dazu verleiten, mal einen  Spruch zu bringen, der vielleicht in ihren Augen lustig ist, die große seelische Not des Betroffenen allerdings lächerlich macht und ihn selbst abwertet. Niemand macht das mit Absicht. Die meisten Menschen denken, gegen Depressionen hilft nur Humor und frische Luft. Das ist leider nicht ganz richtig. Weiterlesen ›

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Toxische Partner – was tun?

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich über toxische Menschen gesprochen. Toxische Partner wurden auch erwähnt, aber der Blogbeitrag war eher allgemein gehalten. Es ging  vorwiegend um den Umgang mit toxischen Menschen, die man am Arbeitsplatz trifft, im Freundeskreis vorfindet oder auf sonst einer Ebene mit ihnen zu tun hat, die man durchaus schnell und unkompliziert verlassen kann. Mit einem toxischen Partner ist das Ganze jedenfalls viel, viel komplizierter. Ich rate Menschen grundsätzlich dazu, toxische Menschen zu verlassen. Allerdings kenne ich niemanden, der nicht vorab versucht, ein paar Strategien zu fahren, um die Beziehung irgendwie zu retten. Vorab sei aber eines gesagt: Wenn du es mit einem wirklich toxischen Menschen zu tun hast, nimm die Beine in die Hand und lauf, denn da gibt es keine Strategie, die wirklich hilft.  Weiterlesen ›

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Toxische Menschen – so schützt du dich!

Toxische Menschen, toxische Beziehungen, toxische Partner – Begriffe, die man seit Jahren verstärkt hört oder liest. Nicht jeder, der mit uns nicht auf gleicher Wellenlänge ist, verhält sich toxisch, auch wenn der Kontakt mühselig ist. Nicht jeder, der uns mal die Meinung sagt, ist ein toxischer Mensch. Doch was sind toxische Menschen, wie verhalten sie sich, woran erkennen wir sie? Bei all den Diskussionen um Narzissmus, Psychopathie und Co sollte man für sich selbst sehr gut differenzieren können. Manche Menschen können wir einfach nicht leiden, und das müssen wir anderen zugestehen: Es wird immer Menschen geben, die auch uns nicht leiden können. Niemand ist perfekt. Dann geht man sich aus dem Weg. Punkt. Toxische Menschen aber begnügen sich nicht mit sowas. Sie wollen durch ihr Gegenüber eigene Ziele erreichen, und die können völlig unterschiedlich begründet sein. Weiterlesen ›

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Das Verdrehen der Schuld – Täterintrojekte

Das Verdrehen der Schuld – ein großes Thema, wenn wir über Narzissmus sprechen. Narzissten sind nämlich niemals an irgendetwas schuld. Was sie getan haben, das taten sie nur, weil es einen Anlass dafür gab. Und leider ist es so, dass sie es, wenn sie rhetorisch auch noch einigermaßen begabt sind, immer irgendwie schaffen, dass du dich schuldig fühlst, obwohl du gar nichts getan hast. Das Verdrehen der Schuld mag ein Thema sein, über das man ruhig mal einzeln sprechen kann, aber es hängt natürlich mit anderen Themen zusammen: Eine Schuldumkehr gehört nämlich zur Verdrehung der Realität und fällt streng genommen schon wieder unter „Gaslighting“. Wo ein Opfer die Denk- und Handlungsweise seines Täters annimmt, spricht man übrigens von „Täterintrojekten“.  Weiterlesen ›

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Das ist nie passiert – Gaslighting

Gaslighting ist so ein Schlagwort, das derzeit in aller Munde ist. Jeder, der sich ungerecht behandelt fühlt, spricht von Gaslighting. Ich möchte heute mal erklären, was es mit Gaslighting auf sich hat. Leider kommt es nämlich tatsächlich häufig vor: Vielleicht sogar direkt nebenan? Oder bei dir zu Hause, in deiner Familie? Weiterlesen ›

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